
Ablauf
Übersicht in den bürokratischen Schritten
- Ein Termin vorzeitig bei der Führerscheinstelle spart schon jede Menge Zeit
- Eine passende Fahrschule finden, wo man sich auch wohl fühlt. Man wird nämlich eine geraume Zeit in einem Kasten, namens Auto, mit dem Fahrlehrer oder der Fahrlehrerin sitzen. Wenn die Chemie nicht passt, dann wird der Erfolg und die Motivation auf der Strecke bleiben.
Empfehlenswert ist es auch selbstständig zu lernen und zuhause sich einlesen und auch verstehen. Der Führerschein fällt nicht vom Himmel wie Regen. Dafür muss man definitiv Disziplin beim Lernen haben.
- Bei der Fahrschule anmelden
- 14 x 90 Minuten Theorieunterricht sind Pflicht. Wie oft ihr welche Lektion besucht spielt keine Rolle. Natürlich ist es sinnvoll alle Lektionen besucht zu haben. Lediglich müsst ihr die Lektion 13 und 14 auf jeden Fall besucht haben. Diese Lektionen sind klassenspezifische Lektionen der Klasse B. Informiert euch vorab, wann diese Unterrichtseinheiten stattfinden und haltet euch dort frei, denn es dauert wieder bis zu 7 Wochen um dort teilnehmen zu können.
- Wenn die Papiere von der Führerscheinstelle akzeptiert worden sind, werden diese an den zuständigen TÜV weitergeleitet und somit seid ihr berechtigt zuerst die theoretische Prüfung zu absolvieren. Eure Fahrschule meldet euch für die theoretische Prüfung an nach Überprüfung eurer Leistungstandes. Es obliegt der Fahrschule ob ihr in die theoretische Prüfung gehen dürft oder nicht.
- Bei erfolgreicher Absolvierung fängt ihr an zu fahren und werdet durch den curricularen Leitfaden ausgebildet. Wie teuer der Führerschein wird oder wie viele Stunden man braucht, kann man im Voraus nicht sagen, da wir nicht wissen wie lange es dauert, bis man das Fahrzeug sicher, verantwortungsvoll und umweltbewusst beherrscht.